Dein Spot läuft jeden Schultag in über 120 Schulen und Hochschulen deiner Region. Bis dein Name sitzt.
*Konservativ gerechnete Kontaktchancen, keine gemessenen Einzelkontakte: rund 107.000 Schüler:innen mit ca. 120 Kontakten/Jahr (unter 1 pro Schultag) sowie rund 700.000 Studierende mit ca. 20 Kontakten/Jahr. Fehltage, Ferien und die geringere Campus-Präsenz an Hochschulen sind dabei berücksichtigt.
Viele Betriebe erzählen uns immer wieder, dass sie ein Ziel haben: gute Azubis finden, die Lust auf ihre Ausbildung haben, motiviert sind und die Ausbildung vernünftig durchlaufen.
Dafür stehen die meisten auf Messen, gehen als Ausbildungsbotschafter in die Schulen oder schalten Stellenanzeigen online.
Das Ganze kostet oft viel Zeit und Geld. Und am Ende kommen meistens relativ wenige Bewerbungen. Die, die kommen, sind auch nicht unbedingt passend.
Das ist kein Einzelfall. Fast jeder zweite Betrieb konnte 2025 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Jeder vierte davon bekam sogar gar keine Bewerbung.
Quelle: DIHK-Ausbildungsumfrage 2026
Ausbildungsplätze gibt es genug. Interessierte Schüler auch. 2025 blieben 54.400 Plätze leer, gleichzeitig fanden 84.400 Jugendliche keinen. Sie finden einfach nicht zusammen.
Wie kann das sein? Infos zur Berufswahl gibt es mittlerweile mehr als genug. Über 80 % der Jugendlichen sagen das selbst. Der Knackpunkt: 52 % sagen auch, dass es schwer ist, sich darin zurechtzufinden. Zwischen abstrakten Jobbezeichnungen, komplizierten Beschreibungen, Benefits und Co. sieht man vor lauter Bäumen den Wald im Endeffekt nicht mehr.
Also gehen viele den Weg des geringsten Widerstands. Sie bewerben sich bei den Unternehmen, die sie sowieso schon kennen. Aus ihrem Umfeld oder weil sie ihnen überall begegnen. Meist sind das die großen Namen, die ohnehin überall präsent sind.
Dabei können kleine und mittelständische Betriebe bei dem, was Jugendlichen am wichtigsten ist, gut mithalten: Betriebsklima, spannende Aufgaben, sichere Zukunft. Nur kennen die Jugendlichen sie oft schlicht nicht. Sie gehen in der Masse unter.
Quelle: Bertelsmann Stiftung
Ein Display mitten in der Schule. Darauf läuft dein Spot, jeden Schultag.
Dein Spot läuft jeden Schultag, ganz nebenbei in der Pause. Das wirkt wie Vokabellernen: Je öfter die Schüler dich sehen, desto besser bleibst du hängen. Nur nicht trocken, sondern als kurzes Video mit echten Einblicken, so wie sie es von TikTok kennen, oder ganz einfach als Stellenanzeige. So wissen sie, wer in ihrer Region ausbildet, und du kommst in ihre engere Wahl.
An den Schulen, die du dir aussuchst, laufen höchstens 15 Betriebe aus dem Umkreis. So behalten die Schüler den Überblick, und du bist in jeder Pause mindestens einmal zu sehen. Aus jeder Branche sind es höchstens zwei. Die Schüler sehen in deiner Branche dich, nicht zehn Mitbewerber.
Du bist nicht nur bekannt, du bist jeden Tag da. Damit steigt die Chance, dass du die Schüler genau im richtigen Moment erreichst: wenn sie sich fragen, wo sie sich bewerben. Dann ist die Bewerbung nur einen Scan entfernt.

Mitten im zentralen Bereich
So wirst du jeden Tag gut gesehen.
Max. 15 Plätze pro Terminal
Je 30 Sekunden, als Video, Bild oder Text.
Jederzeit anpassbar
Dein Spot lässt sich kostenlos und flexibel ändern.
Über 120 Schulen und Hochschulen
Welche bei dir in der Nähe stehen, zeigt die Karte.
Kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Unverbindlich. Dennis meldet sich innerhalb von 24 Stunden persönlich.

Kanalstraße 93, 48432 Rheine